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	<title>Kommentare zu: Counter Strike in der Bundeswehr?</title>
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		<title>Von: Administrator</title>
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		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 19:56:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich persönlich habe keine Erkenntnisse darüber, in wie weit ein Ego-Shooter wie Counter Strike im Ausbildungsalltag der Bundeswehr Verwendung findet.
Klar ist die Nutzung des Ausbildungsgerätes Schießsimulator Handwaffen / Panzerabwehrhandwaffen (AGSHP) und das mehrparteienfähige Simulationssystem (SIRA).
Nachgewiesen ist auch, dass aufgrund Kostensenkungsauflagen einige Truppenübungsplatzaufenthalte gestrichen, dafür einzelne Ausbildungsabschnitte in Gebäude verlegt werden und Computersimulationen Teile der ursprünglichen Außendienstaufgaben ersetzen.
Das Soldaten in den dienstfreien Zeiten auf eigenen PC und/oder Konsolen in ihren Unterkünften gewaltimplizierte Kampfspiele zum großen Teil sogar in Netzwerken verbundener Computer betreiben, stellt insofern keine Neuigkeit dar. Als beliebte Software neben Counter Strike werden Unreal Tournament, Medal of Honor, Ghost Recon, Far Cry II, GTA, Call of Duty, Resident Evil V, Kane and Lunch usw. bevorzugt betrieben. Die Liste ist lang und für die Hersteller gibt es einen mehr als großen Markt. Es ist davon auszugehen, dass die Konsumentenzahl derartiger Software in der Bundeswehr wohl nur leicht über dem gesamtgesellschaftlichen Schnitt anzusiedeln ist, was u.a. auch mit der Natur moderner Freizeitgestaltung in Kasernen in Verbindung gesetzt werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich habe keine Erkenntnisse darüber, in wie weit ein Ego-Shooter wie Counter Strike im Ausbildungsalltag der Bundeswehr Verwendung findet.<br />
Klar ist die Nutzung des Ausbildungsgerätes Schießsimulator Handwaffen / Panzerabwehrhandwaffen (AGSHP) und das mehrparteienfähige Simulationssystem (SIRA).<br />
Nachgewiesen ist auch, dass aufgrund Kostensenkungsauflagen einige Truppenübungsplatzaufenthalte gestrichen, dafür einzelne Ausbildungsabschnitte in Gebäude verlegt werden und Computersimulationen Teile der ursprünglichen Außendienstaufgaben ersetzen.<br />
Das Soldaten in den dienstfreien Zeiten auf eigenen PC und/oder Konsolen in ihren Unterkünften gewaltimplizierte Kampfspiele zum großen Teil sogar in Netzwerken verbundener Computer betreiben, stellt insofern keine Neuigkeit dar. Als beliebte Software neben Counter Strike werden Unreal Tournament, Medal of Honor, Ghost Recon, Far Cry II, GTA, Call of Duty, Resident Evil V, Kane and Lunch usw. bevorzugt betrieben. Die Liste ist lang und für die Hersteller gibt es einen mehr als großen Markt. Es ist davon auszugehen, dass die Konsumentenzahl derartiger Software in der Bundeswehr wohl nur leicht über dem gesamtgesellschaftlichen Schnitt anzusiedeln ist, was u.a. auch mit der Natur moderner Freizeitgestaltung in Kasernen in Verbindung gesetzt werden kann.</p>
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