<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Neue US-Strategie für Afghanistan: Bundeswehrsoldaten als Zielscheiben?</title>
	<atom:link href="http://www.blueflower.name/ds-blog/2009/11/11/neue-us-strategie-fur-afghanistan-bundeswehrsoldaten-als-zielscheiben/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blueflower.name/ds-blog/2009/11/11/neue-us-strategie-fur-afghanistan-bundeswehrsoldaten-als-zielscheiben</link>
	<description>... Das Portal für schnellen Informationsaustausch ...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 22:32:56 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Sören Opitz</title>
		<link>http://www.blueflower.name/ds-blog/2009/11/11/neue-us-strategie-fur-afghanistan-bundeswehrsoldaten-als-zielscheiben/comment-page-1#comment-308</link>
		<dc:creator>Sören Opitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:23:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blueflower.name/ds-blog/?p=460#comment-308</guid>
		<description>Bundesregierung lässt sich nach Äußerungen der Bundeskanzlerin in der Afghanistanfrage nicht unter Druck setzen. Wenn überhaupt etwas aus Berlin zu erwarten ist, dann nach der Afghanistan-Konferenz in London Ende Januar 2010. Aktuell drängt die Opposition auf ein Strategiepapier der Bundesregierung, welche Positionen die schwarz-gelbe Koalition in London vertreten will. 

M.E. keine eigenen Positionen, denn die bisherigen Bundesregierungen orientierten sich doch immer am Zipfel der US-Regierung und dem NATO-Oberkommando. Das wird noch ein heißer Ritt. 

Der Mangel an einsatzfähigen Infanteriekräften bei der Bundeswehr nimmt stetig zu. Jetzt wird auf eine massive Erhöhung des Auslandsverwendungszuschlages (AVZ) für Afghanistan debattiert. Erst seit Februar 2009 wurde der AVZ von 92,03 EUR auf 110 EUR angepasst, nun soll er auf 150 EUR pro Tag und steuerfrei steigen.

In einer wirtschaftsschwachen Zeit, wird es vielleicht gelingen mittels solchen Verlockungen junge Soldatinnen und Soldaten insbesondere aus den neuen Bundesländern für den wahnsinnigen Kampf im mittleren Osten zu rekrutieren. Schon jetzt sind 49,2% der Einsatzkräfte der Bundeswehr aus den neuen Bundesländern stammend. Der Osten wird nebenbei durch Militäranwerbung von seiner Jugend befreit. Die Provinzen bluten spürbar aus. Das außenpolitische Dilemma führt somit auch in ein innenpolitisches. Das hängt alles miteinander zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesregierung lässt sich nach Äußerungen der Bundeskanzlerin in der Afghanistanfrage nicht unter Druck setzen. Wenn überhaupt etwas aus Berlin zu erwarten ist, dann nach der Afghanistan-Konferenz in London Ende Januar 2010. Aktuell drängt die Opposition auf ein Strategiepapier der Bundesregierung, welche Positionen die schwarz-gelbe Koalition in London vertreten will. </p>
<p>M.E. keine eigenen Positionen, denn die bisherigen Bundesregierungen orientierten sich doch immer am Zipfel der US-Regierung und dem NATO-Oberkommando. Das wird noch ein heißer Ritt. </p>
<p>Der Mangel an einsatzfähigen Infanteriekräften bei der Bundeswehr nimmt stetig zu. Jetzt wird auf eine massive Erhöhung des Auslandsverwendungszuschlages (AVZ) für Afghanistan debattiert. Erst seit Februar 2009 wurde der AVZ von 92,03 EUR auf 110 EUR angepasst, nun soll er auf 150 EUR pro Tag und steuerfrei steigen.</p>
<p>In einer wirtschaftsschwachen Zeit, wird es vielleicht gelingen mittels solchen Verlockungen junge Soldatinnen und Soldaten insbesondere aus den neuen Bundesländern für den wahnsinnigen Kampf im mittleren Osten zu rekrutieren. Schon jetzt sind 49,2% der Einsatzkräfte der Bundeswehr aus den neuen Bundesländern stammend. Der Osten wird nebenbei durch Militäranwerbung von seiner Jugend befreit. Die Provinzen bluten spürbar aus. Das außenpolitische Dilemma führt somit auch in ein innenpolitisches. Das hängt alles miteinander zusammen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
