Blue Flower Musik und Lebensphilosophie

  • Ziele des Blogs:

    In erster Linie sollen an dieser Stelle neue Songtexte durch gemeinsames Schreiben entstehen, die Blue Flower in eigene Werke umsetzen kann und möchte.
    Im weiteren Sinn geht es hier um gesellschaftliche Fragen zur Themenvielfalt von
    - ArGe
    - Bildungsfreiheit
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Archiv für die 'Umwelt' Kategorie

Regenwald braucht Aufmerksamkeit

Erstellt von Administrator am 19. Oktober 2009

Mit Bambusblockaden gegen Bulldozer. Tagesschau berichtet über die Abholzung in Malaysia

Mit ungleichen Mitteln kämpfen die Ureinwohner Borneos gegen die Abholzung ihrer Wälder. Die bieten ihnen Nahrung und Schutz. Doch immer mehr Wald verschwindet – das Tropenholz ist auch in Europa begehrt. Den Einwohnern bleiben nur verzweifelte Bambusblockaden gegen riesige Bulldozer.
Hier gehts zur Reportage im Internet: http://www.tagesschau.de/borneo104.html

Bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktion für die Regenwaldkämpfer Borneos: https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=443

Quelle: Reinhard Behrend, Rettet den Regenwald e. V., Friedhofsweg 28, 22337 Hamburg

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Klimaschutz: Jetzt oder nie!

Erstellt von Administrator am 31. August 2009

Es bleiben weniger als 100 Tage bis zu der entscheidenden UN Klimakonferenz in Kopenhagen, bei der sich 192 Länder auf ein neues, weltweites Klimaabkommen einigen müssen, um eine künftige Klima-Katastrophe abzuwenden und eine neue, grüne Wirtschaft zu ermöglichen. Noch ist keine Einigung in Sicht. Die EU muss der Weltgemeinschaft den Weg zu einem starken Klimaschutzabkommen weisen. Es wird die Aufgabe des neu gewählten Bundeskanzlers / der neu gewählten Bundeskanzlerin sein, die EU dabei zu führen.

Deswegen arbeitet AVAAZ in einer neuen, breit gefächerten Koalition von über 100 deutschen Organisationen, z.B. WWF, Greenpeace, BUND und anderen (der Klima-Allianz) zusammen, um die Aufrufe zu fairem und verbindlichem Klimaschutz zu bündeln. Unsere Partner veranstalten in zahlreichen Orten in ganz Deutschland Podiumsdiskussionen, bei denen Kandidaten der einzelnen Parteien ihren Standpunkt in Bezug auf grüne Jobs, saubere Energie und Klimaschutz vorstellen und diskutieren können.

Die Klima-Allianz hat bereits zahlreiche Podiumsdiskussionen veranstaltet, an denen sich bisher Kandidaten der Grünen, der SPD, der FDP und der Linken beteiligten. Wir wollen die Position jeder Partei hören. Auf eine Beteiligung der CDU warten wir bisher vergebens. Es fanden aktuell zwei Klima-Podiumsdiskussionen in Wiesbaden und Stralsund statt – und wieder einmal lehnten die Kandidaten der CDU eine Teilnahme ab! Wenn Tausende von uns die CDU–Parteizentrale mit Telefonanrufen und Einladungen zu diesen Podiumsdikussionen überfluten, können wir den Kandidaten der CDU bewusst machen, dass diese Bundestagswahl auch eine “Klimawahl“ sein wird.

Rufen Sie jetzt bei der CDU-Parteizentrale unter 030 – 220 70 – 181 an und fordern Sie die CDU auf, an den Diskussionsforen der Klima-Allianz teilzunehmen.

Nachdem Sie angerufen haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns unter folgendem Link erzählen würden wie Ihr Gespräch verlaufen ist: http://www.avaaz.org/de/germany_cdu_calls

Ohne Deutschlands Vorbildfunktion als Vertreter einer starken, klimafreundlichen Politik sieht es für ein faires, ambitioniertes und verbindliches Klimaabkommen schlecht aus. Nur durch den Druck der Bürger wird Deutschlands Kanzlerkandidaten klar, dass sie eine weltweite Führungsrolle für Klimaschutz, erneuerbare Energien und grüne Jobs einnehmen müssen. Über 90% der Deutschen AVAAZ-Mitglieder sind der Meinung, dass innerhalb der nächsten vier Wochen alle gemeinsam eine starke Klimakampagne führen müssen; es nehmen bereits Tausende AVAAZ–Mitglieder an dieser Kampagne in Form von Petitionen und Podiumsdiskussionen teil.

Diese Diskussionsrunden bieten den Bürgerinnen und Bürgern eine demokratische Chance, direkt auf die Kandidaten Einfluss zu nehmen und sind somit ein essentieller Teil unserer Strategie, um sicherzustellen, dass grüne Jobs, saubere Energie im Wahlprogramm jeder Partei groß geschrieben werden.

Wenn Angela Merkel ihrem ihr einstmals verliehenem Titel “Klimakanzlerin“ gerecht werden möchte, muss die CDU zur Kenntnis nehmen, dass Millionen Wählerstimmen davon abhängen, ob sich die CDU zu einer Politik des Klimaschutzes und der Förderung erneuerbarer Energien und grüner Jobs bekennt und verpflichtet. Sie können mithelfen, die CDU in diese Richtung zu lenken.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Julius, Ricken, Taren, Ben, Anastasis, Sandra, und das gesamte Avaaz-Team

ÜBER AVAAZ

Avaaz.org ist eine unabhängige, nicht-profitorientierte Organisation, die internationale Kampagnen organisiert und sicherstellt, dass die Meinungen und Wertvorstellungen der Weltöffentlichkeit globale Entscheidungen mitbestimmen (Avaaz bedeutet “Stimme” in vielen Sprachen). Avaaz akzeptiert kein Geld von Regierungen oder Konzernen und wird von einem internationalen Kampagnenteam betreut. Avaaz betreibt Büros in New York, Washington, London, Paris, Genf und Rio de Janeiro. Telefon +1 888 922 8229 oder +55 21 2509 0368.

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Wahlkampfthema Atomenergie

Erstellt von Administrator am 14. Juli 2009

Atommeiler Krümmel nach dem Störfall Anfang Juli 2009 abgeschaltet.
Neben einem Schaden im Transformatorenblock durch einen Kurzschluss ähnlich dem Störfall im Juni 2007, der ebenfalls zu einem Abschalten der Anlage geführt hatte sind dieses Mal sogar Beschädigungen an Brennstäben entstanden.

Bereits im Jahre 2007 wurde durch den Betreiber Vattenfall zugesagt, eine Sicherungseinrichtung zu installieren. Das erfolgte jedoch nicht. Der TÜV Nord hatte sich auf die Zusage des Betreibers Vattenfall verlassen und nicht geprüft, ob die Sicherung realisiert worden war.

Die Bürger und ihre Automobile werden sehr strikt beäugt durch den TÜV. Kernkraftwerke dagegen scheinen ungefährlicher zu sein.
Die Kernkraftlobby versucht die gewinnbringenden Kraftwerke mit allen Mitteln weiter zu betreiben. Sie argumentieren mit dem unschlagbaren Preis und der Kohlendioxidemissionsbilanz. Scheinbar hat die Sicherheit nun auch gegenüber dem Gewinnstreben zurück zu stehen. Jetzt ist es an der Zeit, die Notbremse zu ziehen. Selbst wenn durch diesen Vorfall im Juli 2009 der Atomausstieg in Deutschland schneller kommen wird als erwartet, werden andere eventuell sogar neue Atomkraftwerke im benachbarten Ausland betrieben und genutzt werden.

Bleibt zu hoffen, dass die Sicherheitsbestimmungen dort mindestens genau so umfangreich sind, wie es in Deutschland zurzeit auf dem Papier niedergeschrieben ist und vor allen Dingen deren Einhaltung kontrolliert wird. Die Atomausstiegsdebatte muss dann auf der europäischen Bühne weiterbehandelt werden.

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Monsanto und Gen-Mais

Erstellt von Administrator am 1. Mai 2009

Kürzlich sprach unsere Bundeslandwirtschaftsministerin Frau Aigner ein Verbot des Anbaus von Gen-Mais Mon 810 aus.

Man hätte glauben wollen, die Politik hat erkannt, wie problematisch diese Züchtungen sein können. Jetzt stellte sich heraus, dass das Verbot sich lediglich auf die Entwicklungsstufe Mon 810 bezieht. Die US-amerikanische Firma Monsanto, experimentiert aber bereits mit weiterentwickelten Stufen und das ist zulässig.

Dem nach alles heiße Luft. Die Genmanipulation schreitet fort.

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Auch radioaktive Bundeswehr-Abfälle in Asse

Erstellt von Administrator am 27. April 2009

Salzgitter (dpa) – Auch die Bundeswehr hat in den 1970er Jahren radioaktive Abfälle im Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel entsorgt. Bei den Abfällen der Bundeswehr handele es sich nach derzeitigen Erkenntnissen um 236 Behälter mit festen und verfestigten Abfällen, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) am Freitag (24. April 2009) in Salzgitter. Typische Bundeswehr-Abfälle seien Armaturen, Kompasse, radiumhaltige Leuchtziffern sowie kontaminiertes Papier und Rohre. Diese wurden in dem einsturzgefährdeten Bergwerk in verschiedenen Kammern
eingelagert. Die Einlagerungen seien allerdings schon seit langem bekannt. Das BfS prüft derzeit die Asse-Inventarlisten und bewertet sie neu.

Die Behörde hatte Anfang des Jahres die Verantwortung für die Asse vom Helmholtz Zentrum in München übernommen. Schon damals hatte das Bundesamt vor «Überraschungen» gewarnt. Mittlerweile ist klar: In der Asse wurden auch hochgiftige Pflanzenschutzmittel, Arsen, Quecksilber und Tierkadaver entsorgt. Die Überprüfung der Inventarlisten für die Zeit zwischen 1967 und 1978 wird noch mehrere Monate in Anspruch nehmen.

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